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Der Rundumblick ist garantiert! Mit einer Rückfahrkamera übersehen Sie nichts mehr!


Rückfahrsysteme sind mittlerweile besonders in der Automobilindustrie auf dem Vormarsch, wobei sie bisher noch nicht zu einer serienmäßigen Ausstattung zählen. Eine Rückfahrkamera dient allem voran dazu, Fahrzeuge beim Rückwärtsfahren zu unterstützen. Schon seit einigen Jahren werden solche Rückfahrvideosysteme bei Reisebussen, Nutzfahrzeugen und Lastkraftwagen verwendet. Rückfahrsysteme können das Unfallrisiko um einiges minimieren, da sie einen Rundumblick des hinteren Teils vom Fahrzeug ermöglichen und auch den sogenannten toten Winkel zeigen. Da bleibt dann hoffentlich fortan auch der Blumenkübel verschont! In der Regel besteht ein solches System aus einer Rückfahrkamera, die Bilder vom Heck aus aufnimmt und per Kabel oder auch Funk zu einem Monitor in den Fahrerraum übermittelt. Dort kann sich der Fahrer dann an dem Bild orientieren und exakt genau einparken. Dies kann zusätzlich dazu beitragen, dass Sachschäden vermieden werden. Generell sollte man sich eher für die Verwendung von Kabel- und nicht Funkübertragung entscheiden. Bildausfälle und etwaige Störungen sind bei Funk nämlich häufiger anzutreffen. Wohingegen der Nutzer auch abwägen sollte, je nachdem wie kompliziert das Verlegen des Kabels ist, ob eine Funkvariante in dem einen Fall dann nicht doch die einfachere Variante wäre.
Vorläufer war ursprünglich die Einparkhilfe. Besonders bei Wohnmobilen kann eine Rückfahrkamera eine große Hilfe sein. Zusätzlich sollten noch erweiterte Seitenspiegel angebracht werden. Diese dürfen allerdings nie alleine genutzt werden, da sie keinen ausreichenden Rundumblick bieten. Deshalb wird der Fahrer eines Wohnmobils auch vom Gesetzgeber dazu angewiesen, Hilfe beim Rangieren durch Dritte in Anspruch zu nehmen wenn die Sicht nur eingeschränkt ist. Dies würde dann durch ein solches System überflüssig.
Mittlerweile gibt es viele Anbieter, die Rückfahrsysteme anbieten. Bei der Wahl ist dabei die Kombination von Funktion, Qualität und dem Preis entscheidend und auch für welches Fahrzeug das System vorgesehen ist. Beim Kauf ist ein weiteres entscheidendes Kriterium ebenfalls das Bild der Rückfahrkamera. Monitore für ein Rückfahrsystem sind bereits in verschiedenen Größen zu erhalten, gängig sind besonders die Siebenzöller, oft auch umschaltbar auf 4:3 oder 16:9-Formaten. Die zweite wichtige Komponente neben dem Monitor ist natürlich die Kamera! Hier zählt ausnahmslos die Unempfindlichkeit der Linse gegenüber Staub und anderen Einflüssen von außen. Einige Kameras sind sogar mit einer Infrarotfunktion ausgestattet, die es ermöglicht sogar im Dunkeln einzuparken. Beim Verbauen der Systeme sollte penibel nach der Anleitung gearbeitet werden! Nachdem die Heckverkleidung entfernt wurde, wird das Kabelset nun durch den Kabeltunnel gezogen. Ganz wichtig: Es darf keine Feuchtigkeit in die Heckklappe kommen! Durch den Innenraum des Autos gezogen, wird das Kabel dann durch den Lautsprecherausschnitt geführt. Eine Spannungsabnahme der Rückscheinwerfer ermöglichen es der Kamera und dem Steuerungsgerät funktionsfähig zu werden. Dann muss nur noch das Display aufgestellt und mit dem Kabel verbunden werden. Vor der ersten Fahrt, testen Sie am besten die Funktionsfähigkeit.
Mit einem Rückfahrsystem wird das Einparken dann ganz einfach zum Kinderspiel!