Damen Bademode

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Das wohl wichtigste Accessoire im Sommer!


Für uns Frauen ist er nicht mehr wegzudenken – der Bikini! Setzt er doch unsere weiblichen Kurven gekonnt in Szene und verdeckt zuverlässig all das, was nicht der Öffentlichkeit preisgegeben werden soll! Egal ob am Strand, am Baggersee oder im Schwimmbad, der Bikini darf nicht fehlen! Viele Frauen ziehen den Bikini dem Badeanzug vor. Die Vorteile des Bikinis liegen auf der Hand: mit einem Bikini kann Frau viel mehr Haut zeigen. Vor allem mit sexy Bikinis fühlt sich Frau gleich viel attraktiver. Bringen solche Bikinis doch die Bikinifigur noch mehr zur Geltung! Gleichzeitig kann die Sonne mehr nackte Haut bräunen als sie es beim Badeanzug vermag. Ein weiterer Vorteil des Bikinis ist, dass er viel Bewegungsfreiheit schenkt und nicht einengt. So machen Schwimmen und Toben im kühlen Nass gleich viel mehr Spaß! Im Gegensatz zum Badeanzug stützt der Bikini den Busen der Frau. So bleibt bei jeder Bewegung alles an seinem rechten Platz. Viele Bikini-Oberteile haben auch eingearbeitete Push ups, wodurch der Busen leicht angehoben wird. Dies bringt zum einen Stabilität und guten Halt und ist zum anderen natürlich auch nett anzusehen. Der Bikini ist aber keineswegs eine Erfindung der Neuzeit. Antike Wandmalereien belegen, dass die Frauen schon im 4. Jahrhundert nach Christus einen dem Bikini sehr ähnlichen Zweiteiler trugen. Zu welchem Zwecke die Frauen damals diesen Zweiteiler trugen ist leider unklar. Die konventionellen Einstellungen führten bei uns in Europa jedoch dazu, dass sich dieser Zweiteiler erst im 20. Jahrhundert etablierte. Frauen durften in der Öffentlichkeit lediglich Badeanzüge tragen, die so viel Haut wie möglich verdeckten. Frauen, die zu viel nackte Haut zeigten, wurden noch am Strand verhaftet. In den 1940er Jahren erfand der gelernte Automechaniker und spätere Modeschöpfer Louis Réard den Bikini und ließ ihn sich auch gleich patentieren. Am 5. Juli 1946 präsentiert Réard seinen Bikini im Pariser Edelbad Molitor im Rahmen eines Miss-Wettbewerbs. Réard wählte für seine Damen Bademode bewusst den provokanten Namen Bikini, benannt nach dem gleichnamigen Pazifik-Atoll, auf dem die Amerikaner vier Tage zuvor eine Atombombe zu Testzwecken gezündet hatten. Seine Modekreation schlug wortwörtlich ein wie eine Bombe. Anfänglich war die Öffentlichkeit jedoch alles andere als angetan – zeigte der Bikini doch viel zu viel nackte Haut. Die anfängliche Skepsis wandelte sich bald in Begeisterung um – und heute ist der Bikini nicht mehr wegzudenken! Ein Bikini ist sehr vielfältig und variabel – können doch Ober- und Unterteil nach Lust und Laune ausgetauscht werden. Obenrum gibt Bügel,- Neckholder,- Push-up,- und Triangel-BHs, Bustiers, Tankinis und Bandeau-Tops. Untenrum stehen der Frau Hipster, Pantys, Hot Pants, Shorts, Tangas, Strings und Röcke zur Auswahl. Je nach Geschmack, Belieben und Figur kann Frau den Bikini wählen der am besten zu ihr passt! Der richtige Bikini schmeichelt jeder Frau, ist ein zuverlässiger Begleiter und kann ein wahrer Hingucker sein!