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Inhalt
Gute Gründe
Mit der Shoplösung können Sie Ihren eigenen Internet Shop eröffnen.
Der Webshop ist automatisch Trusted Shops zertifiziert.
Sie werden keine vergleichbare Shopsoftware finden, mit der es so einfach ist,
einen eigenen Online Shop zu eröffnen.
Zudem erhalten Sie mit dem Online Markplatz von Rakuten einen zusätzlich Vertriebskanal
für Ihren Mietshop.
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ErfolgsstoryInterview: Marcel Dusold - spicystylesshopVom Außendienst bei einem Wohnaccessoire-Hersteller zum Onlinehändler für ausgefallene und extravagante Mode und Trends – Marcel Dusold macht vor, wie man mit viel Einsatz, Arbeit, Leistungsbereitschaft und Lernwillen vom E-Commerce-Laien zum Verkaufsprofi wird.Ganz am Anfang stand für Marcel Dusold, den ehemaligen Außendienstmitarbeiter eines Wohnaccessoire-Herstellers, die Idee, über Ebay "ein paar Euro dazuzuverdienen". Doch Herr Dusold macht keine halben Sachen – Ebay war daher schnell aus dem Rennen. Statt dessen sollte es ein eigener Online-Shop werden. Das war der Stand im November 2009. Seit dem hat sich viel getan. Einmal "Blut geleckt" war für den E-Commerce-Laien klar, dass nur harte Arbeit, enorme Lernbereitschaft und der richtige Riecher für gefragte Produkte den gewünschten Erfolg bringen würden. Von da an bis heute waren und sind 70 bis 80 Stunden/Woche im Büro keine Seltenheit, sondern "ganz normal". Aber der Aufwand hat sich gelohnt. Der Erfolg des Shops "spicystyles" spricht für sich und macht Marcel Dusold zurecht stolz. Herr Dusold, wann und wie haben Sie den Entschluss gefasst, sich als Onlinehändler selbstständig zu machen? Eigentlich wollte ich ursprünglich nur nebenher bei Ebay ein paar Euro verdienen. Dieser Gedanke kam im November 2009 zusammen mit meinem Vater Wolfgang. Angefangen haben wir als GbR; im September 2011 wurde daraus eine KG, mein Vater zog sich zurück und ich übernahm die Geschäftsführung allein. Dann habe ich mich allerdings eingelesen und entschieden, nicht über Ebay zu verkaufen, sondern gleich einen eigenen Shop aufzuziehen. Ich wollte nichts Halbes, denn wenn ich etwas mache, dann ganz oder gar nicht. Am 1. Mai 2010 habe ich dann meinen spicystyles.com Hauptshop eröffnet, im Oktober 2010 folgte die Kündigung meines bisherigen Jobs und im November der Einstieg bei Tradoria (Name vor der Umfirmierung, Anm. d. Red.). Seit dem bin ich Vollzeit als Onlinehändler tätig. Der Shopname "spicystyles" stammt übrigens aus einem Thailand-Urlaub. Dort kamen mein Vater, mein Bruder Pascal und ich mit dem sehr scharfen landestypischen Essen in Berührung, das sehr spicy, also würzig/scharf ist. Die Bezeichnung erschien uns passend. Nach welchen Kriterien haben Sie Ihr Sortiment zusammengestellt und worauf haben Sie besonders geachtet? Ich war früher im Außendienst für Wohnaccessoires tätig und habe dabei gemerkt, dass der Trend ganz stark in Richtung Onlinehandel ging. Daher waren die ersten Pläne in Sachen Produktsortiment auch primär im Wohnaccessoire-Bereich. Allerdings hat sich das schnell geändert und wir kamen auf die Idee, auf Mode zu setzen. Grundgedanke ist dabei, dass wir Mode und/oder Designer suchen, die bisher noch kaum jemand kennt. Das können zukünftige Trends sein, junge Designer, die kreative Mode machen, oder einfach sehr ausgefallene Designs per se. Meine Kunden sollen im Shop Mode kaufen können, die sie so noch nie gesehen und noch nirgends gefunden haben; von den 25 Marken im Shop sind höchstens sechs oder sieben wirklich bekannt. Die anderen sind noch Geheimtipps. Bei "muchacho" und "paperwallet" beispielsweise haben wir die Distribution in Deutschland und vertreiben diese Marken exklusiv in ganz Europa. Das planen wir auch noch für ein, zwei andere Label. Was hat Sie an der Rakuten-Miet-Shoplösung überzeugt? Kurz gesagt alles. Das ganze Konzept finde ich extrem überzeugend und einmalig im E-Commerce. Viele andere Anbieter in diesem Segment haben zwar eine riesige Plattform, aber kein Angebot für Onlineshops. Rakuten hat beides. Man muss sich im Prinzip um nichts kümmern. Die Plattform, alle rechtlichen Belange, die Zahlungsarten, Trusted Shops und vieles mehr – alles wird von Rakuten übernommen, zur Verfügung gestellt und auf dem neusten Stand gehalten. Wie gesagt, das Gesamtkonzept stimmt eben. Wie würden Sie Ihre ersten Schritte im Onlinehandel beschreiben und was waren konkret die ersten Hürden? Nun, als absoluter Neuling hatte ich von nichts wirklich Ahnung. Ich konnte Emails abrufen und im Netz surfen – wie die meisten anderen Menschen auch. HTML oder Shopsysteme? Fehlanzeige. Ich kannte mich mit nichts aus. Beigebracht habe ich mir das meiste schließlich autodidaktisch, was natürlich bedeutet, dass ich Fehler gemacht und daraus gelernt habe. Trotzdem würde ich selbst heute noch sagen, dass ich mich nur etwa mit der Hälfte dessen auskenne, was es zu wissen und können gilt und noch viel lernen muss und will. Eine echte Herausforderung war der anfängliche Aufwand. 70 bis 80 Stunden pro Woche zu arbeiten war die Regel. Urlaub und Freizeit gab es kaum. Aber es hat sich rentiert! Würden Sie Ihren ersten Onlineshop mit Ihrem heutigen vergleichen, welche Unterschiede sind Ihnen in Erinnerung geblieben? Wir haben von Anfang an mit professionellen Templates gearbeitet, weshalb die Veränderung eher im Kleinen stattgefunden hat/stattfindet. Das wie gesagt schon sehr gute Ersttemplate wurde aber selbstverständlich im Laufe der Zeit an die sich weiterentwickelnden Standards im Netz angepasst. Es wurde noch übersichtlicher und einladender, wovon ich mir in erste Linie eine noch höhere Konversionsrate verspreche. Beschäftigen Sie Angestellte? Jein. Im ersten Jahr war mein Vater dabei, der mich auch gerade in der Anfangszeit unterstützt und geholfen hat, wo er nur konnte. Er und mein Onkel übernahmen auch den Umbau von Büro und Lager. Seit dem hat er sich zurückgezogen. Im Weihnachtsgeschäft hatten wir eine Aushilfe, die wir nun zwar nicht mehr benötigen, aber bei Bedarf gerne wieder engagieren. Jetzt kommt Mitte Januar mein Bruder Michael aus England, der dort Marketing Studiert hat, und wird uns dauerhaft im Büro unterstützen. Er betreut den Shop schon länger "von der Insel" aus, indem er die Newsletter schreibt und mir mit Rat und Tat zur Seite stand/steht. Das gleiche gilt für meinen Bruder Pascal, der von seinem Studium im Ausland aus immer wieder bei Kleinigkeiten geholfen hat und immer noch Übersetzungen und das Schreiben von Blogartikeln übernimmt, sowie meine Schwester Denise, die auch das ein oder andere im Versand toll gemeistert hat. Welche Optimierungsstrategien planen Sie und welche Ihrer bisherigen Strategien waren am erfolgreichsten? Es hat sich bewährt, dass wir von Anfang an auf sehr hochwertige Templates gesetzt haben und der Shop viel professioneller aufgezogen war als bei so manchem Händler, der schon seit Jahren im E-Commerce dabei ist. Mittel- und langfristig wollen wir aber gerade die SEO-Arbeit, das Retargeting sowie das Marketing ausbauen und haben uns dafür auch für den Hauptshop professionelle Hilfe einer Agentur geholt. Im Rakuten Shop selbst möchten wir zudem das Cross-Selling einbinden, die Menüführung noch bedienungsfreundlicher gestalten und selbstverständlich die Marketingkampagnen weiter ausbauen. Welche Tipps können Sie Neueinsteigern im Onlinehandel geben? Fangt bei Rakuten an! Das ist mein Ernst. Einfacher, sicherer und unkomplizierter kann man in den Onlinehandel nicht einsteigen. Außerdem würde ich jedem raten, sich vorab gut zu informieren, welche Produkte er wie am Markt platzieren will und warum. Marktbeobachtung steht da ganz weit vorne. Auch sollte man die Arbeit bzw. den Arbeitsaufwand im Onlinehandel nicht unterschätzen. Es ist nicht so einfach wie es vielleicht aussieht und gerade der finanzielle Aspekt sollte nicht vernachlässigt werden. Verwandte Links
www.spicystylesshop.de |
Rakuten Akademie
Überzeugen Sie sich in unserer kostenlosen Webinar-Reihe im Rahmen der Rakuten Akademie von unserer bereits mehrfach prämierten Onlineshop-Lösung. Melden Sie sich jetzt für das Webinar "Das Rakuten Shopsystem – einfach ausgezeichnet" an! e-KIX - Konjunkturindex Handel
![]() Der e-KIX bleibt stabil und steht im April bei 104,7 Punkten. Knapp die Hälfte der Online-Händler blickt optimistisch in die Zukunft und geht von steigenden Umsätzen aus. Händlerstimmen
Christa Thomas
http://fashion-and-passion.tradoria.de "An der Stelle nochmals ein Lob an den Support und Tradoria insgesamt. Wir werden als Händler sicher bei Tradoria bleiben und würden uns wünschen, daß andere Plattformen so funktionierten wie Tradoria (was aber leider nicht der Fall ist)." |