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Leuchtstreifen & Reflektoren: Licht in dunkler Zeit

Ist der Titel für diesen Beitrag ein klein wenig pathetisch? Ja, das ist er. Doch so klein Leuchtstreifen und Reflektoren sind, so wichtig können sie sein, damit kein Kind auf dem Schulweg und kein Rad- oder Motorradfahrer auf der Landstraße übersehen wird.

 

Leuchtstreifen und Reflektoren für maximale Sicherheit

Sicherheit zählt! Leuchtstreifen und Reflektoren helfen © JoeFotoSS – Standard License – shutterstock.com

Eine pathetische Einleitung darf also ausnahmsweise sein, bevor es im Folgenden um die Fakten geht.

Wo sind Leuchtstreifen nützlich?

Kurz gesagt: Reflektoren sind überall zu empfehlen, wo es wenig Licht gibt. Also auf dem Schulweg im Herbst, beim Radfahren auf Straßen ohne Beleuchtung oder auf der Treppe im dunklen Keller. Dabei leuchten die meisten Leuchtstreifen nicht von allein – d.h. mit Hilfe einer Batterie oder Stromanschluss – sondern erst dann, wenn sie von einer anderen Lichtquelle angestrahlt werden.

 

Die verschiedenen Modelle richten sich nach der Oberfläche, auf der sie angebracht werden, z.B.:

 

  • Bodenleisten oder Treppenstufen
  • Fahrrad oder Motorrad
  • Kleidung
  • Accessoires wie Schulranzen, Gepäckträger etc.

Was für Reflektoren gibt es?

Der Klassiker für Kinder: Reflektorbär

Beliebter Klassiker für Kinder: der Reflektorbär

Rund oder flach, Textilien oder Metall, rau oder glatt… die verschiedenen Leuchtstreifenarten lassen sich individuell anbringen und eignen sich damit für die unterschiedlichsten Einsatzorte:

 

 

Eine gute Ergänzung für maximale Sichtbarkeit sind Leuchtwesten. Und der Klassiker ist natürlich der Reflektor-Bär, den Schulkinder besonders gern an Anorak oder Schulranzen baumeln lassen.

 

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Zur Schule wollte sie nur, um endlich Schreiben zu lernen – und im Content-Bereich hat die gelernte Buchhändlerin endlich Leidenschaft und Berufung in einem gefunden. Im April 2015 veröffentlichte sie außerdem ihren ersten Roman „Druckstaueffekt – Soundcheck: Berlin“; derzeit arbeitet sie fleißig am Nachfolger. In ihrer Freizeit macht sie Berliner Tanzflächen (und Grünanlagen) unsicher, pflegt ihre Balkonpflanzen und genießt das Leben pur. Sabine in drei Worten? Text, Books, Rock’n’Roll!

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