Pantoletten

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Mit Badeschuhen super auf den Sommer vorbereitet


Zum Sommer gehört natürlich auch das Badengehen im Schwimmbad oder Badesee. Früher war für Frauen und Mädchen Ganzkörperbedeckung Pflicht. Nach und nach wurde es dann toleriert, Bein zu zeigen. Anfang des 19. Jahrhunderts gab es getrennte Badeanstalten für Frauen und Männer, Frauen badeten in einem Beinkleid, dem Vorläufer der Unterhose oder dem Leibchen. Badekleider gab es ab 1850, die im Laufe der Zeit immer kürzer wurden. In den 1920er Jahren kamen Badeanzüge in Mode, die von konservativen Kreisen jedoch abgelehnt wurden. Ab den 50er Jahren kam der Bikini auf den Markt, der seitdem immer beliebter, aber auch knapper wurde. Was in der Badetasche nicht fehlen darf sind trendy Badeschuhe von Rakuten. Als Badeschuhe werden wasserunempfindliche Schuhe für den Bade- und Saunabereich und auch den Flachwasserbereich der Meeresküsten bezeichnet. Umgangssprachlich werden sie auch Badeschlappen oder Badelatschen genannt. Badeschuhe sind aus Kunststoff oder Gummi gefertigt und haben oft einen sandalenähnlichen offenen Schaft mit einem breiten Riemen über den Fußrücken oder mit einem Zehentrenner als Zehenstegsandale. Die Zehenstegsandalen sind bekannter unter dem Namen Flip Flops. Oft verwechselt werden diese mit Zehenstegsandalen aus Leder oder mit einem Korkfußbett. Stattdessen sind Flip Flops jedoch durch das wasserunempfindliche Kunststoffmaterial und ist lediglich eine Untergruppe der Zehenstegsandalen. Die Halteriemen der Flip Flops werden durch Löcher in den meistens einlagigen Boden gesteckt. Der Boden und die Riemen bestehen normalerweise aus verschiedenen Kunststoffen. Der Boden der Flip Flops ist ein bis zwei Zentimeter stark und besitzt manchmal eine Dämpfungsfunktion. Da sie fast ausschließlich in Asien hergestellt werden, liegen die Fertigungskosten inklusive Material im Centbereich und sind dadurch eine sehr kostengünstige Fußbekleidung. Badeschuhe in Sandaletten Form sind dafür da, das Ausrutschen auf wassernassen Böden zu verhindern. Außerdem wird der Träger vor dem direkten Hautkontakt mit den Sporen des Fußpilzes und dadurch vor einer Infektion geschützt. Geschlossene Badeschuhen können zum Schutz vor Hautverletzungen der Füße durch Muschelschalen oder Quallen im flachen Bereich am Meer getragen werden. Um Ihre Füße noch weiter zu schützen, sollten Sie Ihre Füße regelmäßig pflegen und Ihre Fußnägel oft schneiden, dass sich die Krankheit nicht so einfach ausbreiten kann. Neben Badeschuhen helfen auch Pflege- und Desinfektionsmittel aus der Apotheke, um sich zu schützen. Vorsichtig sollten Sie bei Fußduschen in Schwimmbädern sein. Sie sind eigentlich dazu gedacht, die Bakterien von den Füßen zu entfernen. Da aber die Fußduschen oft nicht richtig gesäubert werden, können sich hier viele Bakterien sammeln, die dann zu verschiedenen Krankheiten und Fußbpilz führen können. Es empfiehlt sich deshalb, eine Fußdusche nur dann zu benutzen, wenn sie sichergehen können, dass sie sich in einem gepflegten und sauberen Zustand befindet. Badeschuhe werden auch immer öfter als Hausschuhe und sommerlicher Sandalenersatz in der Freizeit getragen. Mit den Badeschuhen von Rakuten sind Sie für den Sommer bestens ausgestattet!