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Gitarren

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Rocken mit der E-Gitarre


Eine E-Gitarre ist eine für die elektrische Tonabnahme entwickelte Gitarre. Die E-Gitarre wurde entwickelt, da man dem Instrument eine größere Lautstärke verschaffen wollte. Die Gitarristen konnten sich nur noch schlecht gegen die Bläser oder ein Klavier durchsetzen, weshalb eine größere Lautstärke notwendig wurde. Die E-Gitarre entwickelte sich Schritt für Schritt aus der Akustik Gitarre. Im weiteren Sinn wird unter E-Gitarre die gesamte Bandbreite von akustischen Jazzgitarren mit angebautem Tonabnehmer oder Gitarren ohne Resonanzkörper verstanden. Es gibt einige Mischformen zwischen den beiden Extremen, die als halbakustische E-Gitarren oder Halbresonanzgitarren bezeichnet werden. Der Korpus der E-Gitarre besteht meistens aus massivem Holz, manchmal werden auch Materialien wie Kohlefaser oder unterschiedliche Kunststoffe verwendet. Das Material, die Form des Klangkörpers und die Beschaffenheit des Materials spielen eine große Rolle für den Klang. Auch einen Einfluss auf das Klangbild der Gitarre haben die Methoden, wie der Hals mit dem Korpus verbunden wird. Am häufigsten ist das Verschrauben oder Verleimen der Teile anzutreffen. Beeinflusst wird der Klang auch durch die Stimmmechaniken oder die Bridge. In der Regel haben E-Gitarren 21, 22 oder 24 Bünde, die hilfreich sind, die Gitarrensaite beim Greifen zu verkürzen, damit beim Anschlagen ein bestimmter Ton erzeugt wird. Bei genauerer Betrachtung besteht die E-Gitarre nicht nur aus dem eigentlichen Instrument, sondern auch aus dem Gitarren Verstärker, der einen erheblichen Anteil an der Klangformung hat. Um 1920 begann die Entwicklung der elektrischen Gitarre, denn man hat festgestellt, dass die Gitarre lauter und durchsetzungsfähiger sein muss, um sie wahrzunehmen. Anfangs wurde deshalb der Korpus der akustischen Instrumente vergrößert. Man merkte schnell, dass das Ziel nur durch elektrische Verstärkung des Klangs erreicht werden kann. Ein Tonabnehmer, der sich die Saitenschwingung von den Stahlseiten direkt zunutze gemacht hat, wurde 1931 von George Beauchamp und Adolph Rickenbacker entwickelt. Bereits 1932 wurde das US-Patent eingereicht, es dauerte jedoch bis 1937 bis er es erhielt, da das Patent zuerst die Spielbarkeit in Frage stellte. Es kamen bereits einige E-Gitarren auf den Markt bis 1941 Lester William Polfus einen weiteren Schritt in Richtung moderner E-Gitarren ging. 1948 gab es dann die erste E-Gitarre mit teilweise massivem Korpus. Heutzutage gibt es die unterschiedlichsten Versionen von E-Gitarren. Es gibt auch welche mit zwei Hälsen oder eine Gitarre, die den Tonumfang von E-Bass und E-Gitarre in einem Instrument enthält. Seit 2007 gibt es sogar eine E-Gitarre, die sich selbst stimmt. Bei Rakuten.de finden Sie eine super E-Gitarre, wie beispielsweise die Kramer Striker 211 und einen passenden Verstärker wie den Bugera V55. Probieren Sie sich auch noch in anderen Instrumenten wie der E-Geige oder den E-Drums. Viel Spaß beim Shoppen!