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Geflügelhaltung

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Enten & Gänse richtig halten und füttern mit passendem Zubehör


Enten sind die artenreichste Familie aus der Ordnung der Gänsevögel. Die Familie umfasst 47 Gattungen und ca. 150 Arten. Abgesehen von Hühnervögeln hat keine andere Vogelgruppe solche Wechselbeziehungen zum Menschen, denn alle Arten wurden domestiziert. Entenvögel werden aufgrund ihrer Federn, ihrer Eier und ihres Fleisches gejagt und gehalten. Teilweise werden sie auch in Märchen, Comics und Sagen erwähnt. Enten sind mit Ausnahme von Antarktika auf allen Kontinenten verbreitet. Sie lassen sich in von der hocharktischen Tundra bis zu den tropischen Regenwäldern in allen Klimazonen finden. Die meisten Arten jedoch, auch die sogenannten Meerenten, brüten am Süßwasser und kommen nur auf dem Zug und im Winter ans Meer. Tropische und subtropische Arten sind meistens Standvögel, während viele Enten der gemäßigten und polaren und subpolaren Zonen ausgedehnte Wanderungen unternehmen. Die Enten, die zu Hause gehalten werden, stammen in den meisten Fällen von der Stockente oder Gemischtköstlern ab. Ihr Futter sollte deshalb sehr abwechslungsreich gestaltet werden. Da Enten gerne grasen, eignet sich eine Haltung auf Grünland. Dort können sie herum laufen und mit ihrem Schnabel Gräser und Kräuter rupfen. Sie fressen aber auch Insekten und Sämereien. In einem natürlichen Teich bevorzugen die Enten die Uferbepflanzung. Wenn Wasserpflanzen bis kurz unter der Wasseroberfläche wachsen, werden auch sie gerne von den Enten gefressen. Als Hauptfutter eignet sich spezielles Entenfutter, wobei zusätzlich auch noch Salat und anderes Gemüse gefressen wird. Eingeweichtes Brot sollte den Enten nur in Maßen gegeben werden. Gänse gehören nach der biologischen Systematik der Vögel als eine Unterfamilie zu den Entenvögeln. Der Begriff Gans ist schon relativ alt und wurde bereits im althochdeutschen und mittelhochdeutschen verwendet. Sowohl die deutsche Bezeichnung Gans als auch die lateinische Bezeichnung anser lassen sich aus dem fauchenden Laut der Gänse ableiten. Im deutschen Sprachgebrauch wird die männliche Gans Gänserich, Ganser, Ganterich oder Ganter genannt, junge Gänse werden als Gänseküken, Gänsel oder Gössel bezeichnet. Beim Halten der Gänse achten Sie darauf, dass Sie ihnen draußen einen Stall als Unterschlupf für die Nacht und schlechtes Wetter bieten, hierfür eigenen sich Hühnerställe. Die Tiere sollten nachts im Stall bleiben, damit sich keine Diebe an ihnen bedienen können. Gänse benötigen ein großes Areal an Wiese oder Weide. Sie fressen gerne Grünfutter, also alles, was sich auf einer Wiese finden lässt, egal ob Kräuter oder Gräser. Wenn Sie keine Mastgänse haben, genügt es den Tieren, wenn Sie neben dem Grünfutter noch Körnerfutter hinzugeben. Bei Mastgänsen ist es wichtig, ständig fettreichere Nahrung wie verschiedene Getreidesorten oder Haferflocken zuzufüttern. Im Herbst und Winter müssen Sie noch mehr zufüttern, denn auf der Weide ist dann nicht mehr viel zu holen. Wenn Sie weiterhin an Geflügelhaltung interessiert sind, bei Rakuten finden Sie auch alles zu Geflügeltränken oder Geflügelzucht.