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Sportfunktionskleidung

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Nie mehr aufgeschlagene Knie dank Knieschonern


Das größte Gelenk der Säugetiere ist das Kniegelenk. Die Kniescheibe, das Schienbein und der Oberschenkelknochen bilden hierbei die knöchernen Gelenkpartner. Das Kniegelenk besteht aus zwei Einzelgelenken. Das Kniescheibengelenk befindet sich zwischen Oberschenkelknochen und Kniescheibe, das Kniekehlgelenk liegt zwischen Oberschenkelknochen und Schienbeinkopf. Beim Kniescheibengelenk stehen sich die überzogene Gelenkfläche auf der Rückseite der Kniescheibe und die auf der Vorderseite des Oberschenkelknochens gegenüber. Die Kniescheibe ist dreieckig und an der Vorderfläche etwas nach außen gewölbt. Sie ist als Sesambein in die Ansatzsehne des vierköpfigen Oberschenkelmuskels eingelagert, der die Kniescheibe von oben kommend einbettet. Die Hauptaufgabe der Kniescheibe ist die Verlängerung des Hebelarms und dadurch auch des Quadrizeps. Es wird dadurch der Abstand seiner Kraftwirkungslinie vom Bewegungszentrum des Kniegelenks erhöht. Weiterhin dient die Kniescheibe der Führung der Sehne und verringert den Widerstand der Gleitbewegung der Sehne über den Knochen. Bei Beugung und Streckung gleitet die Kniescheibe in der für sie vorgesehenen Rinne, der Eintritt in die Rinne erfolgt bei circa 30° Beugung. Viele Freizeitsportler sind von Knieschäden betroffen. Sportarten wie Fußball, Mountainbike fahren oder Skifahren sind riskant für das Knie. Beim Skifahren und Snowboarden wird oft vergessen, dass vorab ein mehrwöchiges Aufbautraining für die Muskulatur ratsam ist. Knieschoner oder Kniebandagen wärmen, stützen und können beispielsweise beim Handball vor Stößen und Stürzen schützen. Beim Handball hat der Spieler viel Kontakt mit dem Boden, weshalb Knieschoner unentbehrlich sind. Der Kreisspieler muss nach schnellem Lauf abrupt stoppen und lernt dadurch das Fallen. Die erste Bodenberührung erfolgt meist über die Knie, wobei der Spieler dann oft noch ein Stück über den Boden rutscht. Durch das Rutschen kann es oft zu Verbrennungen kommen. Knieschoner sollen dem vorbeugen. Das Tragen von Knieschonern ist auch beim Eishockey von Vorteil, denn hier haben Stürze mit Bodenkontakt ebenfalls gesundheitliche Folgen, denn das Eis oder die Kunststoffböden können Verbrennungen an den Knien auslösen. Viele Sportler verzichten aufgrund der bewirkten Einschränkung auf Kniebeinschoner. Obwohl dies bei den meisten Modellen heutzutage nicht mehr erwähnenswert ist, trägt die Überzahl der Sportler keine Knieschoner. Knieschoner schützen sowohl die Kniescheibe als auch die seitlichen Partien des Kniegelenks. Sie sind so konstruiert, dass durch eine Aussparung in der Kniekehle für einen hohen Tragekomfort gesorgt wird. Dadurch erhalten die Spieler wesentlich mehr Bewegungsfreiheit, sodass es eigentlich keinen Grund mehr gibt, auf Knieschoner verzichten zu wollen. Um das Knie im Alltag zu schonen, versuchen sie es beim Sitzen oder Gehen zu entlasten. Ein Stuhl mit hoher Sitzfläche und hoher Armlehne hilft schon das Knie zu entlasten. Beim Aufstehen achten Sie darauf, dass sie mit den Armen nachhelfen und vermeiden Sie es am besten in tiefen Sesseln oder auf niedrigen Bänken zu sitzen. Lassen Sie Ihre Beine beim Sitzen öfter mal baumeln und kaufen Sie weiche, seitlich stabilisierte Schuhe. Unterlassen Sie bestenfalls das Tragen von schweren Lasten. Bleiben Sie gesund und sportlich mit Rakuten!