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Alle Filme aus dem X-Men-Universum in der richtigen Reihenfolge

X-Men Zukunft ist Vergangenheit Beast (Nicholas Hoult), Charles Xavier (James McAvoy) und Wolverine (Hugh Jackman)

Alle Filme aus dem X-Men-Universum in der richtigen Reihenfolge

Dies ist die offizielle Reihenfolge (geordnet nach dem Produktionsjahr)

Es ist die klassische Reihenfolge der X-Men-Filme, sortiert nach ihrem Erscheinen bzw. Kinostart-Terminen (Quelle: Wikipedia). Diese Reihenfolge hat den Vorteil, dass die Entwicklung der technischen und visuellen Effekte sich von Film zu Film schrittweise erhöht. Außerdem altern die Schauspieler auch auf natürlichem Weg. Es ist im Prinzip eine chronologische Reihenfolge, jedoch nicht für die Figuren der Geschichte.

 

  • X-MEN (2000) Regie: Bryan Singer
  • X-MEN 2 (2003) Regie: Bryan Singer OT: X2
  • X-MEN: DER LETZTE WIDERSTAND (2006) Regie: Brett Ratner OT: X-Men: The Last Stand
  • X-MEN ORIGINS: WOLVERINE (2009) Regie: Gavin Hood
  • X-MEN: FIRST CLASS (2011) Regie: Matthew Vaughn OT: X: First Class
  • WOLVERINE: WEG DES KRIEGERS (2013) Regie: James Mangold OT: The Wolverine
  • X-MEN: ZUKUNFT IST VERGANGENHEIT (2014) Regie: Bryan Singer OT: X-Men: Days of Future Past
  • X-MEN: APOCALYPSE (2016) Regie: Bryan Singer
  • DEADPOOL (2016) Regie: Tim Miller
  • LOGAN (2017) Regie: James Mangold
  • DEADPOOL 2 (2018) Regie: David Leitch
  • X-MEN: DARK PHOENIX (2019) Regie: Simon Kinberg
  • THE NEW MUTANTS (2019) Regie: Josh Boone

 

X-Men - Der letzte Widerstand Wolverine, Professor Xavier, Storm und Beast

X-Men – Der letzte Widerstand (2006) © Twentieth Century Fox

Andere Reihenfolgen

Die „richtige Reihenfolge“ kann aber auch von einem anderen Blickwinkel definiert werden, nämlich in Bezug auf die Veränderung der Raumzeit (Zeit-Kontinuum) durch den Film „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ (2014). Hier hat sich eine zweite Zeitlinie geöffnet, quasi ein Paralleluniversum. Somit kann man die Filme auch in diesen kürzeren Reihenfolgen schauen:

Old School-Reihenfolge (abgeschlossen)

Dies ist die klassische Zeitlinie, die ohne einen Bruch durch Zeitreisen betrachtet wird. Leider ist diese Timeline nicht mehr nach der Filmproduktionen von „Wolverine: Weg des Kriegers“ weitergeführt worden. Durch die Neubesetzung von diversen Rollen und die daraus resultierende Frischzellenkur kann man diese Reihenfolge als abgeschlossen ansehen.

 

X-Men (2000)

X-Men (2000) © Twentieth Century Fox

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  • X-MEN: FIRST CLASS (2011) Regie: Matthew Vaughn OT: X: First Class
  • X-MEN ORIGINS: WOLVERINE (2009) Regie: Gavin Hood
  • X-MEN (2000) Regie: Bryan Singer
  • X-MEN 2 (2003) Regie: Bryan Singer OT: X2
  • X-MEN: DER LETZTE WIDERSTAND (2006) Regie: Brett Ratner OT: X-Men: The Last Stand
  • WOLVERINE: WEG DES KRIEGERS (2013) Regie: James Mangold OT: The Wolverine

New School-Reihenfolge mit der Option auf weitere Filme

Diese Filmreihe beginnt mit der Neuauflage des X-Men-Franchise und ignoriert die „alte“ Trilogie gänzlich, da in „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ die Zeitlinie verändert wurde. Es fallen dadurch auch die ersten beiden Wolverine-Filme raus, dafür gehört der letzte Teil „Logan“ mit dem Ende von Patrick Stewart als Charles Xavier und Hugh Jackman als Wolverine mit dazu. Der Film spielt aber im Jahre 2029, weswegen wir empfehlen, ihn als Letzten zu sehen.

 

X-Men Apocalypse (2016)

X-Men Apocalypse (2016) © Twentieth Century Fox

 

  • X-MEN: FIRST CLASS (2011) Regie: Matthew Vaughn OT: X: First Class
  • X-MEN: ZUKUNFT IST VERGANGENHEIT (2014) Regie: Bryan Singer OT: X-Men: Days of Future Past
  • X-MEN: APOCALYPSE (2016) Regie: Bryan Singer
  • DEADPOOL (2016) Regie: Tim Miller
  • DEADPOOL 2 (2018) Regie: David Leitch
  • LOGAN (2017) Regie: James Mangold

 

Logan The Wolverine (2017) Wolverine (Hugh Jackman)

Logan (2017) © Twentieth Century Fox

Reihenfolge der einzelnen Trilogien aus dem X-Men-Universum

Man muss nicht immer das große Ganze betrachten. Manchmal will man der Geschichte nur eines Superhelden oder einer Gruppe folgen. Dies sind die jeweiligen Trilogien für einen spannenden Filmabend:

Die Wolverine-Trilogie

Hugh Jackman hat, wenn man es genau betrachtet, die ganze X-Men-Geschichte erst ins Rollen gebracht. Es war unumgänglich, dass die erste Stand-Alone-Auskopplung aus dieser Superheldengruppe dem größten Sympathieträger folgt. Die Filme wurden, trotz ihres beeindruckenden Hauptdarstellers, weder bei den Fans noch bei den Zuschauern besonders gut angenommen. Jedoch überflügelte „Logan“ als Finale der Trilogie alle Erwartungen und schaffte einen würdigen Abschluss für einen der interessantesten Superhelden aus dem Marvel-Universum.

X-Men Origins - Wolverine Ryan Reynolds Hugh Jackman Liev Schreiber

X-Men Origins (2009) © Twentieth Century Fox

 

Die Reihenfolge der Filme ist:

  • X-MEN ORIGINS: WOLVERINE (2009) Regie: Gavin Hood
  • WOLVERINE: WEG DES KRIEGERS (2013) Regie: James Mangold OT: The Wolverine
  • LOGAN (2017) Regie: James Mangold

 

Die X-Men-Trilogie der ersten Generation

Diese Trilogie hat den Ursprung für das X-Men-Universum gelegt. Hier macht man nichts falsch und folgt der Entwicklung der Schule von Charles Xavier. Diese wurde eröffnet um junge, talentierte Mutanten zu fördern und zu schützen. Das Resultat sind die X-Men. In diesem Zyklus steht ebenfalls die Beziehungen zwischen Logan und Jean Grey (Famke Janssen) im Mittelpunkt, sowie die Freundschaft/Feindschaft zwischen Professor X (Patrick Stewart) und Magneto (Ian McKellen).

X-Men 2 (2003)

X-Men 2 (2003) © Twentieth Century Fox

 

Die Reihenfolge der Filme ist:

  • X-MEN (2000) Regie: Bryan Singer
  • X-MEN 2 (2003) Regie: Bryan Singer OT: X2
  • X-MEN: DER LETZTE WIDERSTAND (2006) Regie: Brett Ratner OT: X-Men: The Last Stand

Die X-Men-Trilogie der zweiten Generation (ab 2019 Tetralogie)

Im Jahr 2011 erlebte die Gruppe um die X-Men ein Reboot der besonderen Art. Es wurden bestimmte Rollen nicht einfach nur mit neuen Schauspielern besetzt wie zum Beispiel James McAvoy als Professor X und Michael Fassbender als Magneto, sondern es wird ein Blick in die Vergangenheit der X-Men geworfen. Die Geschichte startet im Jahr 1962 mit „X-Men: First Class“ (2011) und wird im Jahr 2019 mit „X-Men: Dark Phoenix“ von einer Trilogie zu Tetralogie erweitert.

X-Men First Class (2011)

X-Men First Class (2011) © Twentieth Century Fox

 

Die Reihenfolge:

  • X-MEN: FIRST CLASS (2011) Regie: Matthew Vaughn OT: X: First Class
  • X-MEN: ZUKUNFT IST VERGANGENHEIT (2014) Regie: Bryan Singer OT: X-Men: Days of Future Past
  • X-MEN: APOCALYPSE (2016) Regie: Bryan Singer
  • X-MEN: DARK PHOENIX (2019) Regie: Simon Kinberg – noch nicht veröffentlicht

Deadpool-Trilogie

Die freche Figur von Deadpool hat definitiv frischen Wind in dieses Superhelden-Universum gebracht. Er hält sich nicht an die üblichen Konventionen, wie Familienfreundlichkeit oder gesellschaftliche Etikette. Er ist unsterblich, hat nichts zu verlieren, macht sich über das eigene Heldentum lustig und durchbricht gern mal die „vierte Wand“, er spricht mit seinen Zuschauern. Man kann vor dieser Trilogie den erste Wolverine-Film „X-Men Origins: Wolverine“ ansehen, worin Ryan Reynolds ebenfalls zu Deadpool verwandelt wird. Problem ist jedoch, dass sich der erste Deadpool-Film eine ganz eigene Origin-Story ausdenkt. Es lohnt sich aber trotzdem, da auch der ein oder andere Witz auf Kosten dieser Neuerzählung in „Deadpool“ gemacht wird.

Deadpool Negasonic Teenage Warhead (Brianna Hildebrand) und Deadpool (Ryan Reynolds)

Deadpool (2016) © Twentieth Century Fox

 

Die Reihenfolge der Filme ist:

  • DEADPOOL (2016) Regie: Tim Miller
  • DEADPOOL 2 (2018) Regie: David Leitch
  • DEADPOOL 3 (2020) Regie: unbekannt

 

Zukunftspläne

Was sind die aktuellen Projekte für das Film-X-Men-Universum? Vieles wird sich sicherlich in den nächsten Monaten entscheiden, weil der Kauf von 20th Century Fox – bei denen auch die Filmlizenzen für die X-Men-Figuren liegen – durch Disney durchgeführt wurde. Disney bringt jedes Jahr mindestens zwei Superhelden-Filme wie zum Beispiel „Avengers“ und „Guardians of the Galaxy“ als ihre eigenen Produktionen ins Kino. Hier werden sich beide Studios arrangieren müssen, um keine Superhelden-Sättigung zu erreichen.

Die Wiederauferstehung von Jean Grey

Im Februar 2019 wird die X-Men-Filmreihe rund um James McAvoy als Charles Xavier, Jennifer Lawrence als Mystique und Michael Fassbender als Magneto weitergeführt. Jetzt wird der Fokus auf Jean Grey, gespielt von Sophie Turner („Game of Thrones“), gelegt und ihre Kräfte, die sie zur titelgebenden Mutantin verwandeln: „X-Men: Dark Phoenix“. Am 14. Februar 2019 (Valentinstag) wird sich jeder im Kino überzeugen können, ob dies gelingt. Interessanterweise wurde diese Verwandlung zur stärksten Mutanten-Instanz Dark Phoenix schon einmal in „X-Men: Der letzte Widerstand“ verarbeitet.

X-Men Dark Pheonix Filmposter

Die neuen Wilden

Kinoplakat zu „New Mutants“ (2019)

Im August 2019 ist der Kinostart für THE NEW MUTANTS. Hier handelt es sich um die ersten jungen Mutanten, die in einer geschlossenen Einrichtung eingesperrt wurden und sich langsam mit ihren übernatürlichen Fähigkeiten vertraut machen. Die Produktion scheint auf wackeligen Füßen zu stehen, da der Termin für den Kinostart schon mehrfach über mehrere Monate verschoben wurde. Der Drehbuchautor Josh Boone hat bekannt gegeben, dass es sich mehr um einen Horrorfilm handeln wird als um einen Actionblockbuster. Boone wies ebenfalls daraufhin, dass es geschichtliches Potential für weitere zwei Filme geben wird. Die Realisierung ist jedoch stark vom finanziellen Erfolg von THE NEW MUTANTS abhängig. Die Rollen sind prominent mit Anya Taylor-Joy („Split“) und Maisie Williams („Game of Thrones“) besetzt.

Gambit

Der Kartenspieler mit den kinetischen Superkräften ist schon lange im Gespräch für einen eigenen Film. Der Film befindet sich schon länger im Prozess der Vorproduktion. Es ist derzeit nur Channing Tatum („Magic Mike“, „21 Jump Street“) für die Rolle von Gambit bestätigt und Chris Claremont („Legion“) mit Reid Carolin („Magic Mike“) als Drehbuchautoren.

Gerüchteküche

Immer noch im Projektstatus befindet sich „Multiple Man“ mit James Franco in der Hauptrolle. Der Film konzentriert sich auf den Mutanten Jamie Mardox, der die Fähigkeit besitzt, sich beliebig oft zu klonen.

Ein weiterer Film aus dem X-Men-Universum soll sich auf Shadowcat konzentrieren. Die Person dahinter ist Kitty Pryde und das Projekt wird mit „143“ betitelt. Der Titel ist eine Anspielung auf die Weihnachtsausgabe der X-Men-Comics mit der Nummer 143 in der Kitty allein im Internat von Charles Xavier, dem X-Mansion, von einem Dämon bedroht wird. Shadowcats Fähigkeit ist es, durch jegliche Art von Materie hindurchzugleiten.

 

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Filmkritiker, Gründer von blog-fluxkompensator.de, Cinemaniac mit Schwäche für japanische Filme, Animes und asiatisches Essen.

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