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Symbol für Stärke, Männlichkeit und Kraft - das Motorrad


Ein Statement für Unabhängigkeit, Freiheit und Speed! Fragt man einen Motorrad Fahrer nach seinem größten Traum gibt es meistens nur eine Antwort: „Eine Tour! Nur meine Maschine und ich“ - ob kurvenreich, mit Speed über den Nürburgring oder der klassische Traum über die Route 66 in dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Da sind die Träume wieder ganz individuell. So wie jedes einzelne Motorrad. Mit Gepäck und einer Kamera ausgestattet, ist man ideal für die Reise vorbereitet. Mit einem Motorrad Kennzeichenhalter kann auch jeder erkennen woher diese heiße Maschine kommt.
Bis dieses Motorrad allerdings zu einer heißen Maschine geworden ist, war es ein langer Weg. Das erste mit Dampf betriebene Motorrad patentierte sich 1868 Louis-Guillaume Perreaux und ging ab 1871 in Serie. Über die Verkaufszahlen ist nichts bekannt. Der große Durchbruch war es aber noch lange nicht. Erst die amerikanische Firma Indian, gegründet 1901, wurde zum ersten großen Serienhersteller. Bis zum Beginn des ersten Weltkrieges 1914 wurden immerhin 60.000 Zweiräder verkauft. Bis Harley-Davidson kam. Wem ist diese Marke kein Begriff? Der hat wirklich eine Bildungslücke! Harley-Davidson war ab 1920 dann der Ansprechpartner in Sachen Motorrad. Danach übernahmen noch einige andere Hersteller die Marktführerschaft. Heutige Marktführer sind Honda, Kawasaki, Suzuki und Yamaha, gefolgt von Harley-Davidson und BMW, Aprilia und co. Das ist zwar keine Tour über die Route 66 gewesen aber eine kleine Runde durch die Geschichte des heißen Ofens.
Der Motorrad Sport ist saisonal abhängig, was vielen Liebhabern jedes Jahr auf das neue ihr Herz bluten lässt. Denn dann heißt es für ein Motorrad alle Jahre wieder, meist mit Anfang Herbst einen Winterschlaf einzulegen. Für die richtige Vorbereitung gibt es viele Tipps aber nur wenige sind wirklich zu beherzigen. Generell sollte die Motorrad Batterie für diese Zeit ausgebaut werden. Bevor sie an einem Ort mit circa 10 Grad Celsius aufbewahrt werden sollte, muss sie vorher mit einem Ladegerät vollständig aufgeladen werden. Steht das Motorrad über den Winter an einem Ort mit über 10 Grad Celsius muss die Batterie nicht unbedingt ausgebaut werden. Dann sollten Sie allerdings darauf achten, dass keine Stromfresser an der Batterie angeschlossen sind.
Wer sein Zweirad noch möglichst bis Ende des Jahres fahren möchte, muss sich besonders um die Beleuchtung in der dunklen Jahreszeit kümmern. Alle Leuchten müssen nach der Gesetzgebung voll funktionsfähig sein. Eine Weiße oder zwei gelbe Leuchten lassen die Front eines Motorrads erkennen. Die Rückseite und die Bremsleuchten werden dabei durch rotes Licht angedeutet. Gelbe Markierungsleuchten verdeutlichen die Seite eines Zweirads. Den gelben Blinkern kommt eine besondere Funktion entgegen. Sie sollen deutlich die Fahrtrichtung anzeigen. Ist das alles einwandfrei braucht man nur noch passende Motorradbekleidung.
Da kann man nur noch viel Spaß für die nächste Ausfahrt wünschen!