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Oliven appetitlich serviert im Olivenboot!


Der Olivenbaum, auch Echter Ölbaum genannt, ist ein mittelgroßer, im Alter oft knorriger Baum, der zur Familie der Ölbaumgewächse gehört. Die Geschichte des Olivenbaums reicht bis in die Antike zurück. Erste archäologische Funde von Olivenkernen sind über 9000 Jahre alt. Seit dem 4. Jahrtausend v. Chr. wird der Olivenbaum als Nutzpflanze kultiviert. Der Olivenbaum wächst als reich verzweigter, immergrüner Baum oder Strauch und kann eine Wuchshöhe von 10 bis zu 20 Metern erreichen. Am ertragreichsten ist ein Olivenbaum nach etwa 20 Jahren. Seine Frucht ist die Olive, eine mediterrane Steinfrucht, die wegen ihrer Bitterkeit roh nicht zum Verzehr geeignet ist. Erst nach mehrmaligem Einlegen in Wasser, sind die Bitterstoffe ausgeschwemmt und die Olive kann verköstigt werden! Schwarze Oliven sind voll ausgereift, grüne Oliven sind zwar noch unreif, aber deswegen nicht weniger genießbar! Natürliche Vorkommen der Olivenbäume sind das Mittelmeergebiet, der Nahe Osten und Südafrika. Die Ernte findet je nach Gebiet ab Mitte Oktober, teilweise bis in den März statt. Für die Ernte werden Netze verwendet, die unter die Bäume gelegt werden, um die herunterfallenden Oliven aufzufangen. Alternativ werden die Oliven von Hand gepflückt oder vom Boden aufgelesen. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Olive unversehrt bleibt. 90 % der Oliven werden jedoch zu Olivenöl gepresst, das zum Verfeinern von Speisen, zum Kochen und Braten oder für die Salat Zubereitung Verwendung findet. Olivenöl und Oliven sind in vielen Ländern ein wichtiges Grundnahrungsmittel. Dies spiegelt sich auch in vielen Mythen wider. Der Bibel nach war die Ölfrucht den Juden im gelobten Land verheißen, bildete einen bedeutenden Teil des Reichtums und war neben dem Feigenbaum und Rebstock das Bild des Wohlstandes und bürgerlichen Glückes. Auch im alten Griechenland war das Öl ein Zeichen von Reichtum und Wohlstand. Der Olivenbaum war den Griechen so heilig, dass es gesetzlich verboten war, diesen zu fällen. Ein Kranz aus Ölzweigen war die höchste Auszeichnung des um das Vaterland hochverdienten Bürgers, sowie der höchste Siegespreis bei den Olympischen Spielen. Der Ölzweig ist Symbol des Friedens. Besiegte, die um Frieden und Milde baten, trugen Ölzweige in den Händen. Der Olivenbaum wurde somit zum Zeichen des Friedens. Auch im alten Christentum ist die Taube mit dem Ölzweig im Schnabel ein Symbol des Friedens: der Bibel nach schickte Noah nach der Sintflut eine Taube los. Sie kehrte mit einem Ölzweig im Schnabel zurück - die Erde grünte wieder, das Leben ging weiter! Die Olive ist seit Jahrtausenden ein beliebtes Nahrungsmittel. Die Olive verfeinert nicht nur Salat, Pizza oder Auflauf, auch als Snack zwischendurch ist sie schmackhaft und sehr bekömmlich! Feiert man eine Party oder kommt unangekündigter Besuch, so stellt sich die Frage, was man servieren soll. Kleine Tapas, wie Käsespiese, Weißbrot, geröstete Nüsse, Serrano-Schinken, Kartoffelchips und Oliven sind schnell zubereitet und kommen auf jeder Feier gut an! Wichtig ist, dass die kleinen Speisen ansprechend serviert werden! Fingerfood & Dipschälchen und Olivenboote sind wahre Hingucker. Ein Olivenboot aus schlichter Keramik setzt die grünen und schwarzen Oliven gekonnt in Szene und lädt zum Verspeisen ein. Durch ihre schmale Form passen die Olivenboote gut zwischen Gläser, Teller und Servierschalen dazwischen, auch wenn der Tisch bereits voll ist. Olivenboote sind aber nicht nur für das Servieren von Oliven bestens geeignet, auch Lakritz Schnecken, Nüsse, Gurken oder saure Drops lassen sich präsentieren. Wofür Sie ein Olivenboot verwenden, ist dabei völlig Ihrer Phantasie überlassen! Olivenboote sind übrigens auch tolle und sehr willkommene Mitbringsel!