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Lichtobjekte

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Wundersame Glaskugel - die Plasmakugel!


Wer kennt sie nicht, die Plasmakugel, die etwas Magisches an sich hat – fast genauso wie die Kugel eines Wahrsagers?! Jung und Alt sind gleichermaßen von den Lichteffekten im Inneren der Plasmakugel fasziniert und stellen sich die Frage, wie kann so etwas bloß in einer Glaskugel entstehen? Ist es eine mysteriöse Kraft? Nein, hier handelt es sich nicht um ein Hexenwerk! Das Prinzip, das hinter der Plasmakugel steckt, ist so genial wie simpel: die durchsichtige Glaskugel ist gefüllt mit bestimmten Edelgasen, wie zum Beispiel Argon und Neon, sowie mit Stickstoff. Die Plasmakugel wird mit einer hochfrequenten Wechselspannung und einigen Kilovolt betrieben, die im Sockel der Lampe von einem Transformator erzeugt werden. Durch Einschalten der Plasmakugel werden bestimmte Vorgänge in Gang gesetzt, die wiederum Strom erzeugen. Der Strom, der durch die Kugel fließt, wird durch das Glas begrenzt und gefangen gehalten. Der Strom kann nicht mehr entweichen. Durch bestimmte Prozesse kommt es zudem in der Plasmakugel zu Auf- und Umladungen im Takt der Wechselspannung. Dadurch entstehen die charakteristischen Lichtblitze – der Strom springt taktartig in der Kugel hin und her. Leitende Objekte in der Nähe oder auf der Kugel führen und konzentrieren diesen Strom. Legt man beispielsweise seine Hand auf das Glas, so wird genau an dieser Stelle die Entladung stärker und die Lichtblitze fließen Richtung Hand. Natürlich ist dies ungefährlich und völlig schmerzfrei! So können auch Kinder arglos mit der Plasmakugel experimentieren und sich daran erfreuen. Die größte Plasmakugel der Welt kann in der Schweiz im Science Center Technorama in Winterthur bewundert werden. Sie hat einen Durchmesser von einem Meter und war ein Exponat der Ausstellung „Der atomare Zoo“. Aber auch der kleine Vertreter dieser Art, der in vielen Wohn- und Kinderzimmern beheimatet ist, verspricht Suchtpotenzial! Die Plasmakugel, auch Plasmalampe genannt, wurde bereits 1904 von Nikola Tesla erfunden und diente ursprünglich zur Untersuchung von Plasma. Besonders in den1980er Jahren waren Plasmakugeln sehr angesagt und durften in keiner Wohnung fehlen. Auch heute gibt es viele Menschen, die sich eine Plasmakugel kaufen. Plasmakugeln sind hübsch anzusehen und schaffen es, bereits Kleinkinder für physikalische Phänomene zu begeistern. So kann schon frühzeitig das Interesse für Naturwissenschaften geweckt werden und die Kleinen werden zu großen Entdeckern im eigenen Kinderzimmer. Ist der Wissendrang erst einmal wach gerüttelt, können die Kinder mit einem Biologie, Chemie oder Elektro Baukasten oder mit anderem Spielzeug zum Experimentieren, wie einem Mikroskop oder Teleskop munter forschen und entdecken. Eine Plasmakugel ist einfach mehr als nur ein hübsches Deko-Accessoire!