BioProtect Card Elektosmogfilter

28,00 €

Versandkosten: 4,50 € 
Keine Versandkosten(Versandkosten ins Ausland)

Lieferzeit ca. 1-3 Werktage

Widerrufsbelehrung

Preis inkl. gesetzl. MwSt.

 
  • TÜV Zertifikat
    • TÜV Zertifizierung Rakuten
      Der gesamte Bestellprozess von Rakuten wurde vom TÜV Saarland geprüft und zertifiziert. Diese Auszeichnung steht für Qualität und Sicherheit.
  • PCI Zertifikat
    • PCI DSS
      Ihre Daten sind bei uns sicher! Der Bestellprozess von Rakuten wird regelmäßig geprüft und mit dem „PCI DSS Approved“-Siegel zertifiziert.

Nachdem es nun möglich war, die Art und Stärke von Elektrosmog durch Messungen am Akupunktursystem zu ermitteln, lag es nahe, mit der gleichen Messmethode auch nach Wegen zu suchen, diese negative Wirkung elektromagnetischer Felder zu verhindern. Solche Wege wurden gefunden und im BioProtect praktisch angewandt.
 

Dabei hat sich herausgestellt, dass elektromagnetische Wellen aus zweierlei Arten von Wellen bestehen. Einmal den Transversalwellen. Ihre Schwingungsrichtung ist quer zur Ausbreitungsrichtung der Welle, wie eine Welle auf der Wasseroberfläche auf und ab tanzt während sie sich horizontal ausbreitet. Ausschließlich diese Wellenart wird heute technisch genutzt und die vorhandenen Messgeräte messen nur diese Transversalwelle.
Weiter gibt es die Longitudinalwelle. Bei ihr schwingt die Welle längs der Ausbreitungsrichtung, etwa so wie beim Schall. Sie wird auch Skalarwelle oder Teslawelle genannt, nach ihrem Entdecker Nikola Tesla vor über hundert Jahren. Sie wurde schon zu Zeiten von Tesla nicht richtig verstanden und dann einfach ignoriert, weil sie mit technischen Geräten nicht messbar war. Da sie aber im Gegensatz zur Transversalwelle deutliche biologische Wirkungen hat, ist sie mit biologischen Methoden messbar, z.B. mit der Elektroakupunktur, aber auch über das Wachstum von Zellkulturen oder anhand von Veränderungen der Gehirnwellen im EEG. Diese biologischen Wirkungen der Longitudinalwellen sind das, was wir Elektrosmog nennen. Longitudinalwellen haben andere physikalische Eigenschaften als Transversalwellen. Sie wurden schon vor über hundert Jahren von Nikola Tesla entdeckt und ihre Theorie neuerdings von Prof. Konstantin Meyl beschrieben. Durch ihre speziellen Eigenschaften kann man die Longitudinalwellen herausfiltern, ohne die Transversalwelle zu mindern. Eine dieser von Tesla schon ca. 1880 experimentell nachgewiesenen Eigenschaften ist folgende.
Bringt man einen Empfänger für Longitudinalwellen im Umfeld solcher Wellen mit diesen in Resonanz, dann zieht er bei entsprechend guter Resonanz die gesamte Sendeenergie auf sich und andere im Umfeld vorhandene weniger gute Empfänger bleiben verschont. Auch biologische Organismen sind solche Empfänger. Sie reagieren bereits auf extrem schwache Sendeenergien, die nur ein 20 000-stel der Sendeenergie eines Mobiltelefons betragen.
Die Lösung besteht nun darin, einen stärkeren Resonator für Longitudinalwellen als es der menschliche Körper ist im näheren Umfeld des Körpers anzubringen.
Über diese Elektroakupunkturmessungen wurden mehrere Prinzipien gefunden, mit denen man Longitudinalwellen absorbieren kann (siehe auch Vortrag "Was ist eigentlich Elektrosmog?", PDF-Datei, 96kB). Eines besteht in einer speziellen, in ähnlicher Art bereits von Tesla genutzten spiraligen Struktur. Tesla hatte bei seinen Experimenten mit Longitudinalwellen Flachspulen benutzt, in denen der Draht in Spiralform gewickelt war. Ein zweites Prinzip wird in einem einfachen, patentfähigen technischen Prozess gewonnen und auf kristalline Materialien wie Quarz oder auch quasi-kristalline Materialien wie Wasser übertragen. Dieses zweite Prinzip wird in Form einer Lackfarbe auf Folie aufgebracht. Durch die Kombination beider Prinzipien wird die Wirkung potenziert.
Die spezielle Lackfarbe allein z.B. wirkt auf den Körper nur dann Elektrosmog neutralisierend, wenn die wirksame Fläche nicht weiter als 2 cm von der Hautoberfläche entfernt ist. Dieser Abstand oder Wirkradius wird bei BioProtect Card durch die Kombination der zwei Prinzipien auf 15 Meter erweitert. In anderen, größeren Produktvarianten von BioProtect konnte dieser Wirkradius noch wesentlich ausgeweitet werden.

Eine weitere Beobachtung im Verlauf der Forschungen war folgende. Mit der von mir entwickelten Vorrichtung zum Nachweis von Longitudinalwellen erhält man auch Messwerte, wenn man diese Vorrichtung auf so genannte "Wasseradern" oder "Verwerfungszonen" anwendet. Dies bedeutet, dass die Strahlung geopathogener Reizzonen von derselben Natur sein muss wie die den Elektrosmog ausmachenden Longitudinalwellen. So wird es verständlich warum sich geopathogene Reizzonen mit BioProtect Card ebenfalls wirksam entstören lassen.

BioProtect Card Diese chipkartengroße Karte eignet sich
zum passiven Schutz vor Elektrosmog. Am Körper getragen löscht BioProtect Card den biologisch negativen Effekt elektromagnetischer Wellen z.B. eines eingeschalteten Mobiltelefons, eines Computer-Monitors usw..
zum aktiven Schutz vor Elektrosmog. An elektrischen Geräten angebracht, etwa an einem PC-Gehäuse, der Rücks

Leider konnten wir Ihre Anfrage nicht erfolgreich verarbeiten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Oops! Nicht alle Eingaben waren korrekt. Versuchen Sie es noch einmal!
Vielen Dank! Wir haben Ihre Nachricht erhalten!
Oops! Sie haben eine ungültige E-Mail Adresse eingegeben. Versuchen Sie es noch einmal!
Oops! Sie haben uns keine Nachricht hinterlassen. Versuchen Sie es noch einmal!
Der Bestätigungscode war nicht korrekt. Bitte versuchen Sie es noch einmal.
Produktdaten
  • HerstellerBioProtec
  • Art.Nr1032
  • MPNElektosmogfilter
  • EAN4260234880373
**Ehemaliger Verkäuferpreis*Unverbindliche Preisempfehlung