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Freewing Modell
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Freewing Yak-130 70mm 4S PnP

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Produktbeschreibung

Beschreibung

Bewusst wurde auf eine möglichst leichte Konstruktion des Airframes und der Komponenten geachtet. So ist der Impeller aus verstärktem Kunststoff gefertigt. Um das Modell einfach zu halten, ist das Höhenleitwerk nicht wie beim Original als Pendelleitwerk ausgeführt, sondern wird mittels zwei Servos und Dämpfungsfläche angesteuert.

Damit Flächenbelastung und somit die Landegeschwindigkeit niedrig bleiben, ist das Fahrwerk und das Cockpit auf das Wesentliche reduziert. 8 Servos der 9g Klasse sowie das elektrische Einziehfahrwerk sind fertig eingebaut und steuern die 6 Kanäle des Modells.

Das Cockpit kann mittels sicher verriegelndem Verschluss entfernt werden und bietet grosszügigen Zugang zum Akkufach. Da die Flügel mittels massiver Verschraubung abnehmbar sind, lässt sich die Yak-130 einfach transportieren und benötigt nur wenig Platz für die Lagerung.
Das Modell ist - wie immer bei Freewing - weitgehendst vorgefertigt. Der Zusammenbau nimmt ca. 1-2 Stunden in Anspruch. Die Englische Anleitung führt Euch Schrittweise mit vielen Bildern durch die Montage.

Wie die original Yak-130 hat auch diese kleine Version absolut traumhafte Flugeigenschaften! Der starke Antrieb mit 4S oder 6S beschleunigt die leichte Yak-130 kraftvoll und lässt alle Kunstflugfiguren zu. Die angesteuerten Landeklappen sorgen für stabilen Langsamflug und entspannte Landungen.

Zu den Flug-Videos

yak-130-70
 
im Paket enthalten
Im Paket enthalten:

Freewing Yak-130 im PNP Set

Bedienungsanleitung in englischer und deutscher Sprache

Servos, Einziehfahrwerk, Antrieb und Regler

Es wird benötigt:

Fernsteuerung mit Empfänger

Lipo

Zu den Ersatzteilen

Bar-med-xmed
 

Features

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Power

Starker 70mm Antrieb mit 12-Blatt Impeller aus leichtem Kunststoff

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Servos

7x 9Gramm Digitalervos mit Metallgetriebe

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Motor

2849-2850KV Brushless Outrunner Motor

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Building

Einfacher Aufbau innert kürzester Zeit

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Carbonfiber

Das Modell ist sehr robust dank Kunststoffverstärkungen

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Flaps
Die Flaps sind fertig eingebaut und angelenkt und vereinfachen so das Starten und Landen
 
icon-paint
Paintscheme

Die Yak-130 wird fertig lackiert und mit allen Decals versehen ausgeliefert

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Start

Start auf Asphaltpisten oder aus der Hand

 

 
 

Original

Für die Nachfolge des damals in die Jahre gekommenen tschechischen Trainers Aero L-39 (Produktionszeit 19681999) bei den sowjetischen Luftstreitkräften wurde im Jahre 1991 eine Spezifikation an verschiedene sowjetische Konstruktionsbüros ausgegeben. Mit der neuen Maschine sollten die wichtigsten Flugmanöver der Einsatzmuster Mikojan MiG-29 und Suchoi Su-27 geschult werden können, was eine extreme Manövrierfähigkeit voraussetzt. Gleichzeitig sollte die Maschine kostengünstig sein.

Bei Jakowlew entstand daraufhin eine recht ungewöhnliche Konstruktion, bei der die Flügelwurzel bis zum Bug vorgezogen wurde. Die beidseitigen Lufteinläufe wurden ebenfalls sehr weit vorgezogen und befanden sich unter der Flügelwurzel unterhalb des vorderen Cockpits. An den Enden der Trapeztragflächen sollten sich Winglets mit V-Stellung befinden. Als Antrieb waren zwei Triebwerke des Typs Iwtschenko AI-25 vorgesehen, der auch in der L-39 eingebaut wurde.

In der Folgezeit wurde dieser Entwurf bearbeitet. Die Flügelwurzel wurde weniger weit nach vorne, nur knapp bis zum vorderen Cockpit, vorgezogen, und die Lufteinläufe begannen erst unmittelbar nach dem hinteren Cockpit. Wie die Mikojan-Gurewitsch MiG-29 besitzt die Jak-130 ein Klappensystem an den Lufteinläufen, bei dem während der Startphase die eigentlichen Lufteinläufe geschlossen werden und die Luftzufuhr über Klappen auf der Oberseite der Lufteinläufe erfolgt. Die Tragflächen sind als deltaähnliche Pfeilflügel mit Sägezahnvorderkante mit Hochauftriebshilfen ausgeführt. Ebenfalls mit Sägezahnvorderkante versehen sind die als Pendelruder ausgelegten Höhenruder. Unter den Tragflächen befinden sich je drei Pylone, an denen verschiedene Waffen mitgeführt werden können. Der Antrieb sollte aus zwei je 2200 kgf leistenden RD-36-35 bestehen, die durch ein vollständig digitales FADEC (Triebwerksmanagement) kontrolliert werden. Endgültig wurden in die Maschinen dann aber Iwtschenko Progress AI-222-25 (hergestellt von Motor Sitsch) mit je 24,5 kN Schub eingebaut. Die Flugsteuerung erfolgt über ein vierfach redundantes Fly-by-Wire-(FBW)-System mit variabel programmierbarer Längsstabilität (010 %). Das in Tandemanordnung eingerichtete Cockpitpaar verfügt über Null-Null-Schleudersitze vom Typ Swesda K-93 und jeweils drei Multifunktionsbildschirme. Das vordere Cockpit ist auch mit einem Head-Up-Display ausgestattet. Durch die Ausrüstung mit einer Hilfsgasturbine und einem Sauerstoffgenerator ist ein Betrieb unabhängig von Bodengeräten möglich.

 

Yak-130_1

Yak-130_2

 



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