Christoph Soldan

Christoph Soldan studierte bei Prof. Eliza Hansen und Christoph Eschenbach an der Hamburger Musikhochschule. Der Durchbruch zu einer regen, internationalen Konzerttätigkeit des Pianisten gelang durch die gemeinsame Tournee mit Leonard Bernstein im Sommer 1989. Der weltberühmte Dirigent äußerte sich über den 1964 geborenen Christoph Soldan: „Ich bin beeindruckt von der seelischen Größe dieses jungen Musikers.“ Seitdem hat Soldan innerhalb zahlreicher Tourneen mit namhaften Orchestern in ganz Europa konzertiert. Tournee 1997 in Mexico und weiteren Ländern Mittelamerikas. Im August 1998 Debut in Salzburg und im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, 1999 im Leipziger Gewandhaus. Im März 2000 drei Klavierabende in Japan. 2001 Klavierabende in Hamburg und Berlin sowie Konzerte im Rahmen des Prager Frühlings und mit der Baden-Badener Philharmonie. Im Januar 2004 Premiere des neuen Tanzstücks „Etwas von Menschen und Engeln“, anschließende Tournee durch Südafrika. Rundfunk- und Fernsehproduktionen beim Hessischen Rundfunk, dem Deutschlandfunk, bei SWR, ORF und ZDF.

Von 1996 bis 2006 spielte Christoph Soldan sämtliche Klavierkonzerte Mozarts ein. Das Pas de Deux für Tanz und Klavier – „Momente eines Lebens“ - entwickelte er zusammen mit seiner Frau, der Tänzerin und Choreographin Stefanie Goes. Seit 2000 regelmäßige Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller Peter Härtling. Seit 2007 Tätigkeit als Dirigent. 2010/11 stehen Klavierabende, Lesekonzerte, eine Tournee mit Brahms Klavierquintett op. 34 und Chopins Klavierkonzert e- moll, Liederabende und Tanzprojekte auf dem Spielplan. Christoph Soldan gründete ein Kammermusikfestival im Hohenloher Land: die Schubertiade auf Schloß Dörzbach. 2007 eröffnete er zusammen mit seiner Frau ein eigenes Theater in Dörzbach an der Jagst, in dem diese Konzertreihe seitdem fortgesetzt wird.

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