Gardinen & Vorhangbänder

Gardinen- und Vorhangsbänder

Dank des umfangreichen Sortiments an Gardinen- und Vorhangbändern bleibt bei der Formgebung kaum ein Wunsch offen. Gerne können Sie sich hier auch Anregungen für die verschiedenen Fallformen holen.

Stoffverbrach

Die Wahl des Stoffverhältnisses richtet sich nach Dekorationsstil, Funktion, Stoffmaterial, aber auch nach Modetrends.

Bei einem eher kräftigeren Dekorstoff für einen Vorhang oder Dekoschal wird ein Band mit einem geringeren Stoffverbrauch eingesetzt.
Für eine Gardine oder Store aus leichten Stoffen ist ein Bandcmit höherem Stoffverbrauch ideal.
Die gewünschte Breite des fertigen Vorhanges wird mit dem ausgewählten Stoffverhältnis multipliziert, wobei die Stoffsäume zusätzlich berücksichtigt werden müssen.
 
Stoffverhältnis
 
Das Stoffverhältnis gibt den Faktor an, mit dem die gewünschte Fertigbreite des Vorhanges multipliziert wird.
Das Ergebnis ist der Stoffverbrauch, wobei die Stoffsäume zusätzlich berücksichtigt werden müssen.
 
Aufnähen des Bandes
 
Das Gardinenband wird mit den sichtbaren Taschen oben auf die Stoffrückseite so aufgelegt, dass es möglichst zwischen zwei Faltengruppen geschnitten werden kann.
Bei vielen transparenten Bändern ist die Mitte des flachen Teils zwischen den Falten(gruppen) markiert.
Bei Bändern mit durchgehenden Falten wie Bleistiftfalte oder Schmuckfalte schneidet man möglichst dort wo die Zugschnüre flottieren.
 
An beiden Enden des Bandes sollen 2–3 cm zugegeben werden.
Beide Bandenden werden nach hinten umgeschlagen, wobei die Schnurenden vorher ausgehoben werden.
 
Bei automatischen Bändern mit laufenden Falten wie Bleistiftfalte oder Schmuckfalte sowie bei
Universalbändern werden die Haken oder Gleiter in Abständen von 8–10 cm eingehängt.
 
Extra Tipps für 15 cm breite Bänder
 
Nähen: Trotz der großen Breite des Bandes genügen für alle geradlinigen Falten meistens zwei Nähte entlang der Bandkanten.
Bei nicht fließenden Stoffen z.B. Organza oder Taft wird eine dritte Naht in der Mitte erforderlich werden.
Für die Schmuckfalten, Pokalfalten  empfehlen wir generell drei Nähte.
 
Ziehen: Man bildet zunächst zwei Schnurpartien in dem man die oberen drei und die unteren drei Zugschnüre getrennt zusammen knotet. Zum Ziehen werden beide Schnurpartien gehalten und die Falten wechselweise oben und unten eingeschoben.
Zum Endjustieren der Falten werden die beiden Schnurpartien wieder einzeln gehalten, endjustiert und dann getrennt abgeknotet.
 

 

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