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Perlschmuck

Perlen - Jewelen der Meere - jede Perle ist ein Unikat der Natur

Eine Perle entsteht dadurch, dass ein Fremdkörper in eine Muschel / Auster eindringt und die Muschel / Auster diesen Fremdkörper mit Schichten aus Perlmutt ummantelt, um sich vor Verletzungen zu schützen. Bei Naturperlen geschieht dieses nur zufällig und da nur wenige der natürlich entstandenen Perlen Schmuckqualität haben, waren Perlen über Jahrhunderte eine nahezu unerschwinglichen Kostbarkeit, denen auch oft eine gewisse Mystik zugesprochen wurde. Anfang des 20sten Jahrhunderts gelang es dann Perlen durch Zucht in ausreichender Qalität und Menge herzustellen und sie somit einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.
Zuchtperlen oder Kulturperlen werden unter folgenden Bezeichnungen angeboten:
Tahiti-Zuchtperlen - die Königin der Perlen kommt ausschließlich aus den Gewässern vor Tahiti, sie besticht durch ihren Glanz und ihre Größe, sie wird in verschiedenen Grautönen bis Antrazith angeboten.
Akoya-Zuchtperlen - die Klassikerin unter den Zuchtperlen kommt ausschließlich aus Japan, wird in rund bis barock hauptsächlich in weiß mit leichtem creme- oder rosé-Schimmer angeboten.
Süßwasser-Zuchtperlen - sie kommen, wie der Name schon sagt, aus Binnengewässern, hauptsächlich aus China, wird desshalb auch häufig als Chinaperle angeboten, sie sind in einer großen Formen- und Farben-Vielfalt erhältlich.
Biwa-Zuchtperlen - sind Süßwasserperlen ausschließlich aus dem Biwa-See in Japan, sie werden meistens in Stäbchenform angeboten
Mabé-Zuchtperlen - sind Halbperlen, sie sind an der Muschel-Schale festgewachsen und herausgeschnitten. Sie werden nur in gefasster Form verarbeitet.
Keshi-Zuchtperlen entstehen, wenn die Muschel / Auster das Implantat abstößt, bevor das Wachstum beendet ist.
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