Über uns

Uhren & Schmuck Frey  -  Uhrmachermeister seit 1869

 

Sie finden uns in:

03229 Altdöbern, Bahnhofstraße 17       

Tel. 035434 / 598                  

Öffnungszeiten:  Montag - Freitag   9-12  und  14-18 Uhr  Samstag  9-12 Uhr

Bild unseres Geschäftes in Altdöbern

 

 

01987 Schwarzheide, Schipkauer Straße 13   (im Heidecenter)

Tel. 035752 / 969430

Öffnungszeiten:   Montag - Freitag  9-13  und 14-18 Uhr   Samstag  9-12 Uhr

Bild unserer Filiale in Schwarzheide

 

 

Und das sind wir:

Das sind wir - das Team von Uhren-Schmuck Frey

Christa Frey, Gabriele Frey, Uta Frey-Ciesielski, Petra Thole (v.l.n.r)

 

Unsere Geschichte

Bild von Joseph FreyJosef Frey, der Gründer unseres Uhren- und Schmuckfachgeschäftes kam 1868 aus Hochmössingen (im Schwarzwald) in die Niederlausitz, weil er in seiner bisherigen Heimat keine Zukunft mehr sah. Die industrielle Entwicklung durch die Kohleförderung in der Niederlausitz, war für ihn der Grund hier eine Existenz aufzubauen, wobei er nach unserem heutigen Verständnis immens schwierige Bedingungen vorfand. Seine Entscheidung erwieß sich trotz allem als richtig.


Fünf Generationen später ist dieses Geschäft nicht nur für Altdöbern eine gute Adresse, sondern darüber hinaus gleichermaßen für die nähere und weitere Umgebung.
Der Nachfolger von Josef Frey, sein Sohn Bernhard, fiel 1916 im ersten Weltkrieg. Dessen Sohn Bernhard, gerade 12 Jahre alt, erlernte mit 14 Jahren ebenfalls das Uhrmacherhandwerk (bei der Firma Kolleß in Luckau). Der zweite Weltkrieg beendete zunächst die positive Entwicklung des Familienunternehmens. 1940 eingezogen, überlebte Bernhard Frey den Krieg verwundet und kehrte im Oktober 1949, nach 5-jähriger Gefangenschaft in Russland in seine Heimatstadt Altdöbern zurück. Infolge der Kriegswirren und Plünderungen stand er vor dem Nichts. Aber eines hatte er nicht verloren: den Willen das Familienunternehmen weiter zu führen. Auch seine beiden Söhne, Bernhard und Hubert, erlernten die familiäre Handwerkskunst. Durch den Mauerbau und die damit verbundenen politischen Gegebenheiten verließ der älteste der beiden Jungs, Bernhard, seine Heimat und somit das Unternehmen. Sein 2 Jahre jüngerer Bruder Hubert blieb in der Firma und hat so die Tradition fortsetzen können. Gemeinsam mit seiner Frau Christa wurde das Geschäft durch schwierige politische Umstände zu DDR-Zeiten als privates Unternehmen weitergeführt. Auch ihre beiden Töchter, Uta und Gabriele, erlernten mit dem Uhrmacherberuf das "traditionelle Familienhandwerk". Somit war die nun mehr fünfte Generation im Familienunternehmen gestartet. 1989 wurde die Flexibilität des Unternehmens wieder auf die Probe gestellt, es kam die Wende und mit ihr eine völlig neue Orientierung in der freien Marktwirtschaft. Aber auch diesen Schritt hat die Familie gemeinsam gemeistert.
Die Freude an diesem familiär bedeutungvollen Beruf und der Wille, trotz Schwierigkeiten immer weiter zu kommen und nicht aufzugeben, hat dieses Familienunternehmen zu dem gemacht, was es heute ist und wir sind stolz darauf, auf unser nun schon 145jähriges Geschäftsbestehen zurück blicken zu dürfen.

 

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